KI wird zum Geschäftsrisiko

KI wird zum Geschäftsrisiko

KI ist laut Allianz ein zweischneidiges Schwert für Unternehmen, hilfreich und gefährlich zugleich. Die Technologie ist zum Geschäftsrisiko geworden – und nicht nur als Werkzeug krimineller Hacker
Allianz warnt vor KI als Geschäftsrisiko
Künstliche Intelligenz hat sich laut Allianz Commercial zu einem der größten globalen Geschäftsrisiken für Unternehmen entwickelt. Im aktuellen „Risikobarometer“ des Unternehmensversicherers springt die Technologie vom zehnten auf den zweiten Platz – direkt hinter der Cyberkriminalität, die seit Jahren die Rangliste anführt. Die enge Verbindung zwischen diesen beiden Risiken ist offensichtlich: Kriminelle Hacker nutzen KI immer häufiger, um ihre Angriffe zu perfektionieren.
Michael Furtscheller, regionaler Geschäftsleiter für Deutschland und die Schweiz bei Allianz Commercial, bezeichnet die Künstliche Intelligenz als „vielleicht auch Fluch und Segen“. Die Technologie bringt unbestrittene Vorteile mit sich – insbesondere bei der automatisierten Abwehr von Cyberbedrohungen. Dennoch betont die Allianz die sich daraus ergebenden Risiken.

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Die Gefahr durch KI ist nicht nur auf kriminelle Nutzung beschränkt. Auch die legale Anwendung durch Mitarbeitende kann problematisch sein, etwa wenn Entscheidungen auf Basis fehlerhafter oder unvollständiger KI-generierter Informationen getroffen werden.